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Forum Infoclips

Für Hito Steyerls Arbeit "Social Sim" haben wir Parameter entwickelt, die einige maßgebliche Gefährdungen für die Demokratie erfassen. Für die Kunstsammlung NRW sind zusätzlich Videoclips entstanden, die diese Parameter kommentieren.

JEDEN DONNERSTAG EIN NEUER FORUM-INFOCLIP AUF WWW.KUNSTSAMMLUNG.DE

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Kontinuitäten des Antisemitismus –
Zwischen Lügen, Abwehr und Konkurrenz

Wednesday, 28. October 2020, 20 – 22 Uhr

VOLKSBÜHNE
Linienstraße 227
D-10178 Berlin

mit Anetta Kahane, Dr. Patrice Poutrus, Düzen Tekkal und Tahera Ameer (Mod.)

Auch im Kulturbereich werden Debatten über Antisemitismus immer wieder auf die Frage verschoben, ob es sich in den jeweiligen Fällen überhaupt um Antisemitismus handelt und was Antisemitismus überhaupt ist. Von Antisemitismus Betroffene geraten so in die paradoxe Situation sich für ihre Erfahrungen und Einschätzungen rechtfertigen zu müssen, anstatt offen darüber sprechen zu können. So wie etwa die „Judensau“ aus den Debatten um repräsentative Statuen und deren historischen Kontext rausgehalten wird, ist die reflexhafte Abwehr der Aufarbeitung von Antisemitismus in allen wichtigen Gesellschaftsdebatten der letzten Jahre allgegenwärtig.

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Antifaschismus als »Hysterie«

von BRITT SCHLEHAHN (Kreuzer online, 19.08.2020)

Nachgefragt bei Fabian Bechtle vom Forum Demokratische Kultur und Zeitgenössische Kunst: »Muss man das wirklich aushalten?« Er erklärt: »Aushalten ist in diesem Zusammenhang ein unterkomplexes, verlogenes und ignorantes Argument, denn es handelt sich um eine aktive Entscheidung. Man schafft selbst eine Situation und feiert sich dann als liberal, weil man die eigene Entscheidung aushält. Das geht nur wenn man Rassismus, Verschwörungsglauben und eine asoziale Haltung als Meinung adelt und gleichzeitig sich als nichtzuständig sieht.«

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ANTIMODERNE KONTINUITÄTEN – Traditionslinien der deutschen Kunst

29. May – 29. June 2020,

Folge 4: Traditionslinien der deutschen Kunst

Video Lecture vom Forum auf Einladung der Weserburg Museum für moderne Kunst Bremen.

Das tradierte Selbstbild der sogenannten „Kulturnation“ Deutschland wird im Kunstfeld immer wieder über antimoderne und identitäre Vorstellungen bedient.

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ANTIMODERNE KONTINUITÄTEN – Erinnerungskultur und Schuldabwehr

01. – 29. May 2020,

Folge 3: Erinnerungskultur und Schuldabwehr

Video Lecture vom Forum auf Einladung der Weserburg Museum für moderne Kunst Bremen.

Die Erinnerung an die Shoah gehört zum gesellschaftlichen Selbstverständnis. Deshalb ist es wichtig, einerseits die Erinnerungskultur grundlegend zu verteidigen und sie andererseits immer wieder in den Kontext aktueller Antisemitismusdebatten zu stellen.Trotzdem werden bis heute, vor allem in Deutschland, Juden immer wieder aus der geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung der Shoah ausgegrenzt.Das bedeutet immer wieder Aufarbeitung ohne Betroffene.

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ANTIMODERNE KONTINUITÄTEN – Die Projektion auf den Osten

17. April – 14. May 2020,

Folge 2: Die Projektion auf den Osten

Video Lecture vom Forum auf Einladung der Weserburg Museum für moderne Kunst Bremen.

Die Projektion auf den Osten, hat in Deutschland eine lange Tradition. Konservativ-revolutionäre Kreise sahen bereits zum Anfang des letzten Jahrhunderts die Zukunft Deutschlands im Osten Europas. Der Osten ist heute zu einer Chiffre geworden, die eine identitäre Gegenkultur zum Ausdruck bringt, in der den einen der Osten als deutscheres Deutschland gilt und den anderen als das solidarischere. Das „Osterwachen“ wird somit auch in der Mehrheitsgesellschaft als eine Emanzipationsbewegung wahrgenommen, die gleichzeitig die verlockende Möglichkeit bietet, sich der eigenen historischen Schuldzusammenhänge zu entledigen.

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ANTIMODERNE KONTINUITÄTEN – Kulturpessimismus als Querfront

09. April – 06. May 2020,

Folge 1: „Kulturpessimismus als Querfront“

Video Lecture vom Forum auf Einladung der Weserburg Museum für moderne Kunst Bremen.

Der Kulturpessimismus ist eine Abwehr von Modernität. Er löst die Konturen der politischen Lager über gemeinsame Feindbilder auf. Um eine progressive und durchaus radikale Kulturkritik an der Moderne nicht mit Kulturpessimismus zu verwechseln, sollte man am besten die Schuldzusammenhänge der Moderne mit den Mitteln der Moderne aufklären.

  • Texte

Opfer im Widerstand

Die Idee einer spezifischen Ost-Identität greift auch in der Kunstszene um sich. Die Grenze nach rechts außen verwischt. Ostdeutschsein ist zu einer Chiffre geworden, die eine identitäre Gegenkultur zum Ausdruck bringt.

  • Veranstaltungen

***VERSCHOBEN***Kontinuitäten des Antisemitismus – Zwischen Abwehr von Schuld und Aneignung von Leid

Tuesday, 21. April 2020, 19 – 22 Uhr

Volksbühne, Grüner Salon, Rosa-Luxemburg-Platz 2, 10178 Berlin

* * * Veranstaltung verschoben * * * bald neue Information * * * Die Kontinutäten des Antisemitismus sind Anlass der neuen Veranstaltungsreihe des Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst im Grünen Salon, in der die Bedeutung von Antisemitismus in aktuellen politischen Debatten herausgestellt und reflektiert wird.

  • Texte

Ein Blick in die neurechte Kunstszene

Uwe Tellkamp versammelt die selbsternannten Widerständigen der deutschen Kunst – eine antimoderne und neurechte Männerclique - in seinem neuen Essay „Atelier“.

  • Presse

Kontinuitäten des Antisemitismus

Ein Bericht aus dem Grünen Salon der Volksbühne Berlin von Aram Lintzel,
Texte zur Kunst vom 24. Januar 2020

Bei einer Veranstaltung des Forums demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst im Grünen Salon der Berliner Volksbühne wurde BDS in den größeren Zusammenhang einer antisemitischen Diskursdynamik gestellt.

  • Presse

Kunst, Kultur und Judenhass

von Stefan Lauer, Belltower.News vom 22.01.2020

Die BDS-Bewegung will Israel politisch, wirtschaftlich und kulturell isolieren. Besonders erfolgreich sind die Aktivist*innen im Kulturbetrieb. Promintente Unterstützer*innen starten Shitstorms, um andere Künstler*innen zum Beispiel davon abzuhalten, in Israel aufzutreten.

  • Interviews

Identitäres Denken ist in der Architektur weit verbreitet

Alle glauben sich in Sachen Schönheit und Stadtraum einig zu sein – Geschichtsrevisionismus ist da oft nicht weit, sagt Stephan Trüby im Forum-Interview. Er spricht mit uns über die Frankfurter Altstadt, den Walter-Benjamin-Platz, das Marx-Engels-Forum und „harmlose Bösartigkeiten“.

  • Texte

Das ZPS ist stolz auf seine Erinnerungskultur

Das Zentrum für politische Schönheit deutet in ihrer jüngsten Aktion eine Nachricht von Salman Gradowski an die Nachwelt als einen wortwörtlichen Auftrag an das ZPS selbst.

  • Veranstaltungen

Kontinuitäten des Antisemitismus - Boykott gegen Israel

Tuesday, 21. January 2020, 19 – 21 Uhr

Grüner Salon, Rosa-Luxemburg-Platz 2, 10178 Berlin

Die Angst vor Kultur-und Identitätsverlust hat einen zentralen Platz in gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Debatten eingenommen. Daraus folgt eine Partikularisierung in Freund-Feind Antagonismen und eine Emotionalisierung von Politik. Die Idee einer universalistischen Gesellschaft scheint ein Auslaufmodel zu sein. Eine Zunahme antisemitischer Rhetoriken und Stereotypisierungen zeigt, wie kultiviert und tradiert der Antisemitismus und seine Codes sind. Die Kontinutäten des Antisemitismus sind Anlass der neuen Veranstaltungsreihe des Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst im Grünen Salon, in der die Bedeutung von Antisemitismus in aktuellen politischen Debatten herausgestellt und reflektiert wird.

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Märtyrerkult und populistische Bewegungen

Wednesday, 06. November 2019, 19 Uhr

Volksbühne
Grüner Salon
Linienstraße 227
10178 Berlin

Die Angst vor Kultur-und Identitätsverlust hat einen zentralen Platz in gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Debatten eingenommen. Daraus folgt eine Partikularisierung in Freund-Feind Antagonismen und eine Emotionalisierung von Politik. Die Idee einer universalistischen Gesellschaft scheint ein Auslaufmodel zu sein. Eine Zunahme antisemitischer Rhetoriken und Stereotypisierungen – besonders im Rückgriff auf Verschwörungstheorien – zeigt, wie kultiviert und tradiert der Antisemitismus und seine Codes sind. Die Kontinutäten des Antisemitismus sind Anlass der neuen Veranstaltungsreihe des Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst im Grünen Salon, in der die Bedeutung von Antisemitismus in aktuellen politischen Debatten herausgestellt und reflektiert wird.

  • Presse

„Maßlosigkeit der Begriffe“

Jürgen Kleindienst in der Leipziger Volkszeitung vom 31.07.2019

Die Debatte um die Leipziger Jahresausstellung wurde am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion im Bildermuseum fortgesetzt. Es ging um die Kunstfreiheit, neurechte Diskursstrategien und kulturelle Bildung.

  • Presse

Deutschlandfunk Kultur

Fazit, Sendung vom 30.07.2019

Die Sendung Fazit berichtet von der Podiumsdiskussion "Um des lieben Friedens willen" im Museum der bildenden Künste Leipzig.

  • Presse

Ist die Kunstfreiheit in Gefahr, wenn man rassistische Künstler nicht ausstellen möchte?

Kira Ayyadi auf Belltower.News vom 31.07.2019

Die Leipziger Kunstszene ist in Aufruhr. Dreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung ist der Axel Krause, ein rassistischer, AfD-naher Maler, der bei der Leipziger Jahresausstellung vertreten sein sollte, nach Protest jedoch ausgeladen wurde. Nun schallt es von rechts, die Kunstfreiheit sei in Gefahr. Die Debatte um Kunstfreiheit ist an dieser Stelle jedoch ein Ablenkungsmanöver

  • Interviews

Das klingt nach völkischer Schicksalsgemeinschaft

Patrice Poutrus im Interview

Die Debatte um die Ähnlichkeiten der Erfahrungen von Migrant*innen und Ostdeutschen findet interessante Parallelen. Der Historiker Patrice Poutrus kritisiert dennoch die Tendenz zu einer großen ostdeutschen Opfererzählung. "Die Treuhand wird als Chiffre benutzt, die Überwältigungserfahrung in die Halluzination einer hinter allem stehenden Macht ersetzt. Von hier ist es dann nicht mehr weit zur Verschwörungstheorie, zu einer Art Dolchstosslegende der 90er."

  • Interviews

Ich lasse mich sehr schnell teilen

Hengameh Yaghoobifarah im Interview

Am 4. Juni 2019 fand die Veranstaltung “#unteilbar denken – ein öffentlicher Think Tank: Über Identitäts- und Umverteilungskämpfe” im Theater Hebbel am Ufer in Berlin statt. Hengameh Yaghoobifarah sah vor allem in der Darstellung der französischen Gelbwesten-Bewegung große Diskrepanzen. Diese war zuvor als positives Beispiel einer Sammlungsbewegung dargestellt worden. Daraus ergab sich die Frage; Wenn die französischen „Gelbwesten“ als vorbildlich beispielhaft für #unteilbar benannt wird – könnten dann auch deren Probleme beispielhaft werden? Yaghoobifarah wies als einzige auf die auffällige Präsenz rechtsradikaler, antisemitischer und verschwörungstheoretischer Personen im Umfeld der Gelbwesten hin.

  • Texte

Öffentliche Debatte stärkt die Kunst- und Meinungsfreiheit

Der gesamte Vorgang und das öffentliche Engagement um die Leipziger Jahresausstellung zeigen, dass die Meinungs- und Kunstfreiheit gewährleistet ist. Anders wäre die breite Diskussion und die nachvollziehbare Entscheidung des Vereinsvorstands und des Vereins so nicht möglich gewesen.

  • Texte

Um des lieben Friedens willen

Der Leipziger Jahresausstellung e.V. hat den AfD-Propagandisten und Maler Axel Krause zu seiner jährlichen Schau Leipziger Kunst eingeladen. Es bedarf einiger Anstrengungen diese Entscheidung nicht – entgegen der Beteuerungen des Vereins – als solidarische Note für Krause zu verstehen.

  • Interviews

Es wird passieren, dass sich mehr Menschen als Ostdeutsche bezeichnen

Naika Foroutan im Interview

Im Mai 2018 hat Naika Foroutan eine Studie zu der Frage angekündigt, ob Ostdeutsche auch Migranten seien. Laut ihrer These erleben beide Gruppen gleichermaßen Stigmatisierung. Wir haben mit Naika Foroutan über diesen viel diskutierten Vergleich und über ein neues „Ost-Erwachen“ gesprochen. Anfang April 2019 wird die besagte Studie der Öffentlichkeit vorgestellt.

  • Interviews

Wir erleben in Teilen der Kunst- und Kulturszene eine Form von Flucht

Samuel Salzborn im Interview

Wir haben mit Samuel Salzborn über einige zentrale Themen des Forums gesprochen. Samuel Salzborn formuliert einen prägnanten Überblick über Kunst- und Meinungsfreiheit, die Verleugnung von Wahrheit und die sich daraus ergebenden Herausforderungen an die Kunst.

  • Veranstaltungen

Vortrag & Diskussion

Thursday, 31. January 2019, 10 – 12 Uhr

Academy of Fine Arts Leipzig (HGB)
Raum 3.04
Wächterstraße 11
04107 Leipzig

Kulturen des Kuratorischen lädt die Berliner Künstler Fabian Bechtle und Leon Kahane ein, ihr Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst vorzustellen.

  • Veranstaltungen

Antisemitismus als Kontinuität kulturpessimistischer Weltbilder

Sunday, 25. November 2018, 13 – 19 Uhr

n.b.k.
Neuer Berliner Kunstverein
Chausseestrasse 128/129
10115 Berlin
Deutschland

Tahera Ameer, Fabian Bechtle, Verena Dengler, Julia Bernstein, Sophie Goltz, Anetta Kahane, Leon Kahane, Ismail Küpeli, Marko Martin, Patrice Poutrus

  • Presse

Kulturpessimismus in der Kunst – Radikalisierungen von allen Seiten

Interview von Sarah Alberti (Monopol)

Künstler, Kulturinstitutionen und ihr Publikum sind zunehmend mit Kulturpessimus konfrontiert. Das neugegründete "Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst" betrachtet die politischen Gefahren dieser neuen alten Weltbilder - und lädt am Wochenende zu einer Tagung in Berlin. Wir haben die Initiatoren, die Künstler Fabian Bechtle und Leon Kahane, vorab gesprochen.

  • Presse

Radikal und einfach zugleich

von Dierk Saathoff (jungle.world, 2018/47)

Zwei Künstler haben in Berlin eine Initiative gegründet, die dem derzeit grassierenden Kulturpessimismus entgegenwirken will.

  • Presse

Man muss dagegenhalten

Interview von Kito Nedo (art 11/2018)

Es gilt in der zeitgenössischen Kunst als angesagt, mit politischen Themen zu arbeiten. Doch sich selbst und seine Weltverbundenheit unterzieht der Kunstbetrieb dabei selten einer fundierten Kritik. Angesichts des aktuellen gesellschaftlichen Rechtsrucks stellt sich aber die Frage, wie wirksam rechte Diskurse auch in der Kunstwelt sind. Die Berliner Künstler Fabian Bechtle und Leon Kahane, die sich in ihren eigenen Arbeiten mit Globalisierung, Repräsentation von Zeitgeschichte oder auch politischer Ideologiebildung beschäftigen, haben eine Diskursplattform gegründet, auf der sie unangenehme Fragen stellen.

  • Interviews

Anlass zur Hoffnung

Ida Schildhauer und Christian Petry im Interview

Ida Schildhauer und Christian Petry sind Co-Initiatoren des Forums für demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst. Wir sprachen mit beiden über ihre Erwartungen an das Forum, über Kulturpessimismus und die Rolle der Kunst.

  • Über uns

Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst

Das Forum nimmt die politischen Gefahren für die Kunst in den Blick und steht für eine konstruktive Auseinandersetzung in einer offenen Gesellschaft. Wir veranstalten öffentliche Diskursformate in Kunsträumen, publizieren Debattenbeiträge und beraten Kunst- und Kultureinrichtungen. Dafür kooperieren wir eng mit Expert*innen, die zu den Themen Antisemitismus und Rassismus arbeiten und forschen.

Die Kunst und ihre Debatten sind ein zentraler Indikator für den Zustand der demokratischen Kultur. Mit der zunehmenden Ausformung rechtsradikaler Bewegungen und Parteien in Europa, geraten auch die Akteur*innen und Diskurse der Kunst- und Kultur unter Druck. Gleichzeitig beobachten wir vermehrt antimoderne und kulturpessimistische Haltungen in der Kunst. Daraus ergibt sich die direkte Verantwortung der Kunst, ihre Argumente und Bilder zu prüfen, damit keine Lücken entstehen, die durch Antisemitismus und Rassismus gefüllt werden können.

Das Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung.

Das Forum auf Twitter und Facebook: @ForumDCCA